Sammelbericht Formel 1 Test Barcelona, Feb. 2010
Jenson Button:
Jenson war schwierig zu sammeln. Er hatte sein Motorhome direkt im Fahrerlager stehen und
verschwand in jeder freien Minute dorthin. Es blieb den Sammlern nur übrig, darauf zu warten, dass er wieder rauskommt und im Vorbeigehen wenige Autogramme schreibt. 1 Autogramm je Treffen möglich.
Lewis Hamilton:
Lewis war ähnlich schwierig zu sammeln, stets auf der Flucht und hektisch. Mit List und Raffinesse war 1 Autogramm je Treffen möglich, auch ohne Widmung.
Michael Schumacher:
Der Meister ist zurück und zog jegliches Interesse auf sich. Er war immer von dutzenden Journalisten und Fans belagert. Dennoch schrieb er zwischendurch Autogramme. Meist ohne Widmung, ein Autogramm pro Tag machbar. Es ist schon etwas besonderes, dass er wieder da ist. Der absolute Kick, ihn zu sammeln!
Nico Rosberg:
Er geht im Rummel um Schumi nahezu unter. Dennoch schrieb er nicht so gut wie in der Vergangenheit. Nur noch seine Kurzversion möglich. Auch in der Anzahl schrieb er weniger.
Sebastian Vettel:
Ein Wahnsinn, wie nett dieser Kerl noch ist. Er bemühte sich, nahezu jeden Autogrammwunsch zu erfüllen. Für einen Fahrer seines Kalibers nicht selbstverständlich. Mehrer Autogramme je Treffen im Bereich des Möglichen.
Mark Webber:
Kein Kommentar.
Felipe Massa:
Am Tag seiner Ankuft schrieb er ein einziges (!) Autogramm voll aus. Die restlichen Tag waren nur seine Kringel zu sammeln. Wie jeder Topp-Fahrer schwierig zu sammeln, auch weil die Ferrari-Bodyguards nicht hilfreich waren.
Fernando Alonso:
Es ist eine Freude, ihn in Spanien zu sammeln. Hunderte Fans huldigten ihm, dem entsprechend schrieb er, für seine Verhältnisse, viel. Dazu schrieb er volle Signaturen, was im gesamten Jahr so nicht wieder passieren wird. Alonso im Ferrai ist ein geiles Sammelmotiv.
Rubens Barrichello:
Wie immer nu „RB“. Schrieb je Treffen ein Autogramm, mehr nicht. Am letzten Tag fing er an zu motzen, wie immer…
Nico Hülkenberg:
Ein klassisches Beispiel für die Entwicklung, die ein neuer F1 Fahrer nehmen kann. War nicht mehr so freundlich wie zu F3 und GP2-Zeiten. Wirkte ein wenig arrogant. Schreibt hässlicher und weniger. Mehrer Autogramme nur nach gutem Zureden möglich.
Robert Kubica:
War sehr nett und schrieb gerne, teilweise aber auch sehr eilig. Fragte den Sammler, wie viele Autogramme er wolle und zählte dann die Unterschriften ab. Wenn er mehr als angekündigt waren hörte er auf zu schreiben.
Vitaly Petrov:
Der erste Russe in der F1. Sehr nett und schreibfreudig. Noch. Schöne, lange Signatur, noch.
Adrian Sutil:
Wie immer sehr nett und viel schreibend. Ohne Probleme.
Tonio Liuzzi:
Siehe Sutil, sehr nett. Schrieb viel und gerne.
Sébastien Buemi:
Ebenso sehr nett, schrieb nahezu alles. Sein Toro-Rosso-Betreuer motze aber herum, weil die Sammler so viele Autogramme haben wollten. Buemi hat das nicht gestört…
Jaime Alguersuari:
Er schrieb auch viel, aber in einer Wahnsinns-Geschwindigkeit. Unglaublich, wie schnell er seine Kritzelei hinbekommt…
Jarno Trulli:
Im Gegensatz zu den letzten Jahren schrieb er ordentlich. Endlich waren mal recht schöne Autogramme von ihm drin. Immer wenn er im Gespräch ist, z.B. mit Journalisten oder Teammitgliedern, hört er gar nicht mehr auf zu schreiben.
Heikki Kovalainen:
Wie zu seinen McLaren Zeiten waren nur 1-2 Autogramme pro Tag möglich. Er scannt jeden Sammler ab und behält sich die Anzahl der Autogramme, die er gibt!
Timo Glock:
Schrieb gut und schön. Letztes Jahr waren die Autogramme hässlicher. Virgin scheint ihn zu entspannen, auch wenn der Rennwagen kränkelt.
Lucas die Grassi:
Schreibt zwar nicht gerne Autogramme, aber er tut es immerhin. Leider ist seine Signatur ähnlic schnell wie diese von Alguersuari. Er wirkt lustlos beim schreiben. Brasilianer…
Kamui Kobayashi:
Sehr nett. Noch. Erfüllte viele Autogrammwünsche und genoss scheinbar den Rummel um seine Person. Erfahrungsgemäß wird sich das im Laufe der Saison ändern.
Pedro de la Rosa:
Ein Fahrer vom alten Schlag. Schrieb gerne und schön. Gut, dass er wieder da ist!
Testfahrer :
Alle Testfahrer vor Ort waren gut zu sammeln. Keine besonderen Vorkommnisse.